MARTIN BUCHHOLZ
Ein Krimi, der aus dem üblichen Rahmen fällt und manch Genreklischee auf die sarkastische Schippe nimmt… Eine spannende Story aus dem Fernseh- und Politmilieu mit einer verblüffenden Auflösung.
Bruns und Schultz – Der erste Fall: Eine Fernsehserie wird brutale Realität: Ein Täter – oder eine Täterin? – stellt die Morde aus der TV-Show »Rosenmörder« nach. Die Opfer: ein zweitrangiges Fernsehstarlet und ein rechtsradikaler Rapper, der Goethes »Heideröslein« zur Vorlage für seine perversen Fantasien machte und mit dem Foto eines Donald Trump zwischen den Pobacken endet. »Ein Arschloch im Arschloch eines Arschlochs«, kommentiert Kommissar Bruns.
Martin Buchholz (geb. 1942 in Berlin-Wedding) Journalist, Kabarettist, Schriftsteller, Mitglied des PEN Deutschland. Nach zwanzig Jahren als Redakteur veröffentlichte er sich über Jahrzehnte als sein eigener Chefredakteur auf der Kabarettbühne – meist mit Soloprogrammen bei den Berliner Wühlmäusen, seinem Stammhaus

