In Moabit und Spandau, seit 1979 gegenüber vom Kriminalgericht Moabit.
Buchempfehlungen
A K T U E L L
Lesung mit Musik zum Thema bewegen REGINA SCHEER EVA LEZZI ANNA OPEL
gesprochene blätter für kunst und kultur dario hablado spoken periodical
Eine von ganz wenigen erhaltenen Original-Tonaufnahmen zeigt Liebermann als humorvollen Berliner, der mit volkstümlichem Tonfall von seiner Jugend erzählt.
Band 2: Wo ist Annabelle? Erst entwischt Irinas Hündin Gloria, dann verschwindet plötzlich Annabelle – die nette Dame aus der Schachrunde im Park.
Lässt sich die Welt reparieren mit Kunst? Nur mit Kunst!
Sagt die jüdische Anarcho-Pazifistin Judith Malina
E M P F E H L U N G E N

Mein Spandau – Eine fotografische Reise durch die Havelstadt
CHRISTIAN BEDESCHINSKI
29,80 EUR
Exklusiv in der Spandauer Filiale!
„Mein Spandau“ ist eine fotografische Reise durch meinen Heimatbezirk und seine „Ecken“, zu Verschwundenem und Überkommenen. Mehr als 60 Jahre in der Spandauer Neustadt daheim, haben ein umfangreiches fotografisches Erbe gezeitigt, für das zuvor bereits der Großvater und die Eltern seit den Vierzigerjahren den Grundstein gelegt hatten. „Mein Spandau“ ist kein touristisches Werk, zeigt aber auch Sehenswürdigkeiten der Havelstadt. Es erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Wer sich auf „Mein Spandau“ einlässt, wird außergewöhnliche Blickwinkel und Impressionen entdecken. Fotografien aus 75 Jahren und drei Generationen, allesamt noch nie zuvor veröffentlicht, nehmen den Betrachter mit auf eine Zeitreise von der Berlin-Blockade bis zur Wasserstadt Oberhavel. Bei Spandauerinnen und Spandauern wird manches „Deja-vu“ geweckt. Lassen Sie sich entführen und reisen Sie mit der virtuellen Zeitmaschine in mehr als 275 Fotografien durch die Havelstadt.

Ruth Moabit
ANNA OPEL
17,50 EUR
Geht das: ein Roman über die Migranten, die 2015 in Berlin anlanden? Es geht. Mit einer überraschenden Vorlage – dem Buch Ruth aus dem Alten Testament. Die Geschichte zweier Frauen, die Migrantin und die Einheimische, unprätentiös und genau erzählt.
Edition.fotoTAPETA Berlin

recherche Haushofer: Annäherung an den Autor der Moabiter Sonette
ANNA OPEL
15,00 EUR
„Es gibt wohl Zeiten, die der Irrsinn lenkt …“ Eine Frau blickt von ihrem Balkon in Moabit auf den Kriegsgräberfriedhof und auf das Grab Albrecht Haushofers. Er ist so gut wie vergessen, genau wie seine Geschichte. Die Autorin beginnt mit ihrer Annäherung, befragt Texte, Orte, Fotos und findet eine widersprüchliche Lebensgeschichte. Haushofer, anfangs Berater für die NS-Außenpolitik und später ein Mann des Widerstandes, schrieb seine „Moabiter Sonette“ in der Haft im Zellengefängnis Lehrter Straße. Er legt darin Zeugnis ab über das, was er als seine Schuld erkennt. Die Nazis brachten ihn vor 75 Jahren in Moabit um, wenige Tage vor Kriegsende. Die Recherche der Nachgeborenen wird zum Zwiegespräch.
Edition.fotoTAPETA Berlin

Moabiter Chronik
Festgabe zur Feier der fünfzigjährigen Zugehörigkeit des Stadtteils Moabit zu Berlin 1910
WILHELM OEHLERT
14,90 EUR
Aus Anlass der 150-jährigen Zugehörigkeit des Stadtteils Moabit zu Berlin hat er sich der Vorstand des „Heimatverein und Geschichtswerkstatt Tiergarten e.V.“ zur Aufgabe gemacht, die seit langem vergriffene Moabiter Chronik von Wilh. Oehlert aus dem Jahre 1910 wieder für Interessierte verfügbar zu machen. Aus dieser Chronik wird häufig zitiert, wenn es um Moabiter Geschichte geht.
Lehmanns Media

Kriegsende in Tiergarten
BERND HILDEBRANDT, ERNST HAIGER
19,90 EUR
Die Geschichte des Kriegsgräberfriedhofs Wilsnacker Straße
Verborgen hinter einer hohen Ziegelmauer liegt in der Wilsnacker Straße, zwischen Alt-Moabit und der Turmstraße, ein Kriegsgräberfriedhof. Umrahmt von Bäumen und Büschen ruhen hier unter immergrünen Bodendecken in Massengräbern über 330 Menschen, die in den letzten Tagen des 2. Weltkriegs und den ersten danach aus den unterschiedlichsten Gründen ihr Leben verloren hatten. Sie haben hier, in einer scheinbaren Idylle, abseits vom Lärm der Stadt nach dem Bundes(kriegs)gräbergesetz dauerndes Ruherecht. Dieses Buch skizziert die Verhältnisse zu Kriegsende 1945 in Moabit/Tiergarten und die Ereignisse, die vielfach Leben auslöschten. Die Autoren rekonstruierten eine Reihe von Lebensbildern und ermittelten korrekte Lebensdaten. Doch bleibt ein Drittel der dort begrabenen Menschen unbekannt.
Vom Heimatverein und Geschichtswerkstatt Tiergarten in Zusammenarbeit mit Berliner Unterwelten

Eine Reise durch den Wedding
ARO KUHRT
13,00 EUR
Fast jeder in Berlin hat ein Bild vom Wedding. Viele halten ihn für dreckig und “überfremdet”, viele finden ihn viel zu voll, wieder andere finden vor allem seine Vielfalt gut – die der Menschen, der Architektur, der Stadtentwicklung, der Geschichte. Noch im vergangenen Jahrhundert gab es hier große Industriebetriebe, AEG, Osram, Telefunken, Schering, vorher allein 22 Windmühlen an der Müllerstraße. Im Wedding liegen drei der größten Berliner Parks, Berlins größte Bundeswehr-Kaserne, drei Schwimmbäder und vieles mehr.
In über 80 Artikeln und rund 200 Fotos wird der Wedding in all seinen Facetten auf lockere Weise dargestellt. Dabei werden teilweise unbekannte Orte vorgestellt, es gibt Blicke in die Geschichte und immer wieder Einblicke in den Alltag des Wedding.

Drei Novellen
THEODOR FONTANE
Verlagsreste Weidler Verlag – solange Vorrat reicht
Herabgesetzt auf 3,95 EUR
Tuch und Locke – Goldene Hochzeit – James Monmouth
Die Erzählungen erschienen zur in „Argo Belletristisches Jahrbuch für 1854“ Fontane selbst zeichnet neben dem väterlichen Freund Franz Kugler als Herausgeber der Sammlung.
Limitierte und nummerierte Ausgabe auf Büttenpapier.

Ludwig G’schrey – Malerei und Zeichnungen
Verlagsreste Weidler Verlag – solange Vorrat reicht
Herabgesetzt auf 3,95 EUR

125 Jahre Krankenhaus Moabit
1872 – 1997
Verlagsreste Weidler Verlag – solange Vorrat reicht
Herabgesetzt auf 3,95 EUR

Moabit-Buch
ARO KUHRT
12,00 EUR
Mit diesem Buch möchte ich erreichen, dass sich die Menschen, die in Moabit leben oder arbeiten, sich mehr für die Geschichte und die vielen Geschichten unseres Stadtteils interessieren. Die Geschichte ist älter als wir und bevor wir hier geboren wurden oder hergezogen sind, gab es viele Generationen, die hier gelebt haben und die Moabit geprägt haben. Viele haben sich hier für ihren Ort, für ihre Arbeit, für ihr Leben eingesetzt. So manche wurden von den Säbeln preußischer Offiziere niedergemetzelt, andere von der SA erschossen oder von alliierten Bomben getötet.
Es gibt so viele Möglichkeiten, das eigene Leben dadurch zu bereichern, indem man seine Umgebung mitgestaltet, Menschen hilft oder mit anderen zusammen etwas Neues aufbaut. Moabit ist unsere Heimat, auch wenn die Wurzeln oft woanders liegen. Wer die Geschichte des Ortes kennt, wer sich mit ihm identifiziert, hat hier viele Möglichkeiten, ihn zu verbessern.
Dazu soll dieses Buch einen kleinen Beitrag leisten.

Tiergarten in alten Ansichten
Statt 14,80 EUR: 3,99 EUR
Nur bei uns!

Ein Spaziergang durch Moabit
JÜRGEN GROTHE
12,90 EUR
Wohnen und leben in Moabit heißt sich wohl zu schalten im Einflussbereich der City-West und der City-Ost. Moabit besteht aus vielen Widersprüchen. Das sind zum einen die gutbürgerlichen Wohnviertel zwischen Alt-Moabit und der Spree, Wohnviertel im historischen Bereich also, da sind aber im gleichen Viertel Gedächtnisorte wie das ehemalige Bolle-Areal mit dem Innenministerium. Da sind genauso die Fabriken in Martinickenfelde, die ehemalige Brauerei, die Brotfabrik von Sökeland mit ihren Pumpernickel wie die Arminius-Markthalle, die Johanniskirche, die mit den Wohnhäusern an der Kirchstraße preußisches Arkadien nach Moabit bringt. Da ist das ehemalige Arbeiterwohnquartier zwischen der Strom- und der Perleberger Straße, Neu-Moabit genannt. Wer hier wohnte, war nicht auf Rosen gebettet, und da sind die Gefängnisse, die ehemaligen Kasernen und der neue Hauptbahnhof…
Herkules Verlag, 2009, 198 Seiten

Mark Brandenburg freiheitlich & rebellisch.
2 Bücher: Nord und Ost, Süd und West
JOACHIM BERGER
Je 4,95 EUR
Mark Brandenburg freiheitlich & rebellisch. Ja gibt’s die denn?
Der Autor, studierter Kistoriker und geübter Wanderer, hat sich auf die
Suche gemacht. N ach einer unterdrückten und vergessenen Traditoon!
Überwachsene Fährten finden: Im Wiesengras der Priegnitz, im Waldboden der Schorfheide, an den Gestaden der Ruppiner Seen, im Hüglland der Märkischen Schweiz, im himmelweiten Oderbruch.
Mark Brandenburg, wie nur wenige sie kennen. Eine märkische Heimatkunde der verschwiegenden Art!
Goebel-Verlag

Schatten über Moabit
JENS ANKER
9,95 EUR
Als Staatsanwalt Jürgen Strunz von der Empore des Moabiter Justizpalasts stürzt, ahnt der junge Staatsanwalt Robert Beierlein, dass sich der Tote damit entscheidend in sein Leben eingemischt hat. Zusammen mit seinem Chef macht er sich an die Aufklärung. Beierlein taucht ein in eine Welt voller Geldgier, Wirtschaftsspionage und schmutziger Pharmageschäfte. Dabei tappt er fast in eine tödliche Falle.
emons-Verlag, 2015, 208 Seiten

Tiergartenstraße 4: Schaltzentrale der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde
ANNETTE HINZ-WESSELS
Statt 40,00 EUR: 9,95 EUR
Während des Zweiten Weltkrieges wurden mindestens 300.000 Menschen Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde. Als Schaltstelle dieser Verbrechen diente eine Stadtvilla im noblen Berliner Tiergartenviertel. Nach ihrer Adresse Tiergartenstraße 4 erhielten die in den Jahren 1940/41 verübten Morde an 70.000 Anstaltspatienten den Namen »Aktion T4«. Viele der an diesen Verbrechen Beteiligten waren danach beim Massenmord an Juden, Sinti und Roma in Belzec, Sobibór und Treblinka eingesetzt. Sie blieben dabei Mitarbeiter der »T4«-Zentrale. Annette Hinz-Wessels beschreibt den historischen Ort Tiergartenstraße 4 von der Kaiserzeit bis zur Errichtung einer Gedenkstätte für die »Euthanasie«-Opfer. Im Mittelpunkt steht die Nutzung der Villa in der NS-Zeit: 1934 war sie Schauplatz des »Röhm-Putsches«, ihre jüdischen Besitzer mussten das Grundstück verkaufen, 1940 wurde sie »Euthanasie«-Zentrale. Der 2014 errichtete Gedenk- und Informationsort steht in einer Reihe mit Erinnerungsorten der nationalsozialistischen Massenmordplanungen in Berlin wie der Topographie des Terrors oder dem Haus der Wannsee-Konferenz.
Ch. Links Verlag, 2015, 208 Seiten, 145 Abbildungen

Märzwinter: Ein Berlin-Krimi
BETTINA KERWIEN
Statt 12,99 EUR: 6,00 EUR
Die Berliner Staatssekretärin Dr. Julia Steinberg soll mit kompromittierenden Aufnahmen aus dem Amt gedrängt werden. Doch am nächsten Tag ist sie tot und der Lockvogel, die gutaussehende und schlagfertige Escort-Lady Liberty Vale, eine der Hauptverdächtigen. Nur gemeinsam mit dem eigenbrötlerischen Privatdetektiv Martin Sanders kann Liberty ihre Unschuld beweisen und die Hintermänner der Tat ermitteln. Eine rasante Jagd durch Berlin beginnt.
Verlag Sutton, 2015, 304 Seiten